Probealarm am Samstag

Wenn an diesem Samstag, 29. August, in der Mittagszeit die Sirenen heulen, dann ist dies lediglich ein Probealarm. Darauf weisen Stadtbrandmeister Matthias Setter und die Abteilung Sicherheit und Ordnung der Stadtverwaltung jetzt hin.

Alle Sirenen in den Rietberger Stadtteilen – zwölf von 13 sind aktuell in Betrieb – sind in den vergangenen Wochen technisch gewartet und von analogem Betrieb auf eine digitale Ansteuerung durch die Rettungsleitstelle umgerüstet worden. Mit diesen Sirenen wird nicht nur im Fall einer außergewöhnlichen Katastrophe gewarnt, wie beispielsweise bei einem Hochwasser oder einem Großbrand, sondern auch immer dann, wenn der in dem jeweiligen Ortsteil zuständige Löschzug der Feuerwehr zu einem Einsatz ausrückt. Damit dienen die Sirenen gleichzeitig auch zur Sicherstellung einer Alarmierung der Feuerwehrkameraden.

Am Samstag werden die Sirenen getestet – und zwar in jedem Löschbezirk einzeln. Um zu sehen, ob der Computer die Sirenen beispielsweise in Mastholte auch tatsächlich unabhängig von denen in Neuenkirchen auslöst. Deshalb muss es diesen separaten Termin geben, ergänzend zu dem regelmäßigen Probealarm, der an jedem ersten Freitag eines Monats um 18 Uhr alle Sirenen gleichzeitig auslöst.

Planmäßig sollen die Sirenen heulen an diesem Samstag um 12 Uhr im Löschbezirk Mastholte, um 12.15 Uhr im Löschbezirk Rietberg und um 12.30 Uhr im Löschbezirk Neuenkirchen.