Immer mehr Vandalismus und Zerstörung

Immer häufiger kommt es vor, dass Besucher den Gartenschaupark nicht so hinterlassen, wie sie ihn vorgefunden haben. Peter Milsch, Geschäftsführer der Gartenschaupark GmbH Rietberg, hat immer öfter Vandalismus und mutwillige Zerstörungen zu beklagen. Er bittet jetzt alle Besucher um mehr Aufmerksamkeit im gesamten Parkgelände. Die Gartenschaupark GmbH setzt gar eine Belohnung von 100 Euro aus für Hinweise, die zur Ermittlung von Tätern führen.

Dass den roten Holzenten rund um den Obersee die Köpfe fehlen, ist trotz wiederholter Reparaturen seit mehreren Jahren schon fast ein Dauerzustand. Inzwischen kommt es jedoch immer häufiger vor, dass Blumen und Staudenpflanzen herausgerissen werden, Tische und Bänke in Blumenbeeten landen, oder Eltern die benutzten Windeln in einem Teich entsorgen. Auch Spielgeräte leiden durch bewusste unsachgemäße Benutzung, müssen täglich kontrolliert und gegebenenfalls repariert werden, um die Sicherheit für andere Parkbesucher zu gewährleisten. Dass will die Gartenschaupark GmbH nicht länger hinnehmen. Schließlich bemühen sich die Parkbetreiber, trotz geringer Eintrittsgelder das 40 Hektar große Areal immer in einem gepflegten Zustand zu halten. Viele Ehrenamtliche helfen mit, den Park an speziellen Punkten in Ordnung zu halten. Und die ärgern sich ebenso über das rücksichtslose Verhalten Einzelner.

Parkmeister Helmut Kammermann bittet nun aufmerksame Parkbesucher, Beobachtungen zu melden, die auf Randalierer und verantwortungsloses Verhalten hinweisen: Telefon 0151.15102470.