Ein Blick hinter den Bauzaun am Schulzentrum

Die komplette Umgestaltung des Schulzentrums in Rietberg mit dem Neubau des Gymnasiums und anschließenden Erneuerung der Gesamtschule ist das wohl aufwendigste Projekt der jüngeren Stadtgeschichte. Mehr als 50 Millionen Euro werden hier binnen zehn Jahren investiert. Einen Blick hinter den Bauzaun will Bürgermeister Andreas Sunder jetzt allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern gewähren.

Am Mittwoch, 7. Juli, empfangen Bürgermeister Sunder und das Team der Hochbau-Abteilung interessierte Rietbergerinnen und Rietberg auf der Baustelle. Sie werden den aktuellen Stand erklären und einen Ausblick auf die Arbeiten der kommenden Monate geben. Was bisher auch aus der Ferne nur zu hören ist, lässt sich dann auch einmal aus der Nähe betrachten: Die Fachfirma wird kurz demonstrieren, wie die 22 Meter langen Stahlbetonpfähle in den Boden gerammt werden.

Beginn ist um 17.30 Uhr. Der Zugang erfolgt durch die Baustellen-Zufahrt nahe dem Verwaltungs- und Erprobungsstufen-Zentrum (VEZ) des Gymnasiums am Torfweg. Auf dem neu gestalteten Parkplatz gleich nebenan bestehen reichlich Abstellmöglichkeiten für Pkw.

Alle Besucher müssen beim Zugang ihre Kontaktdaten für eine mögliche Rückverfolgung im Falle einer positiven Covid-Infektion unter den Besuchern hinterlassen – entweder handschriftlich, oder per Check-In mit der Luca App. Zudem gilt während der Baustellenbesichtigung die Pflicht zum Tragen mindestens einer eine medizinischen Maske. Das Vorlegen eines Negativtestnachweises ist indes nicht erforderlich. Für einen kleinen Imbiss mit Bratwurst und Getränken ist gesorgt.

Bild: Innerhalb des rund 600 Meter langen Bauzaunes entsteht der Neubau für das Gymnasium Nepomucenum. Foto: Stadt Rietberg (März 2021)

Quelle: Stadt Rietberg